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Hydrierwerke AG

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Nördlich von Pölitz wurden im März 1938 Bauarbeiten an den Hydrierwerken AG (synthetischer Treibstoff) begonnen. Auf einer Fläche von 1500 ha Land wurden komplizierte Anlagen errichtet. Seit September 1940 starteten alliierte Flugzeuge konzentrierte Luftangriffe auf die Fabrik und Stadt Pölitz.Der letzte Angriff am 8. Februar 1945 führte zur vollständigen Zerstörung der Hydrierwerke. Nach der Eroberung von Pölitz (Police) durch die sowjetische Armee kam die Fabrik in die sogenannte Pölitzer Enklave, danach hat die Demontage der noch vorhandenen Installationen als Reparationsleistungen begonnen.